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PC-Ware Virtualisierung

Desktop-Virtualisierung für Endanwender

  1. Individuelle Nutzung: Der User meldet sich einmalig an (vom PC, Thin Client oder Thick Client) und wird automatisch mit seinem individuellen Desktop verbunden, egal an welchem Arbeitsplatz er sich befindet.
  2. Sicherer Betrieb: Bei Problemen kann der virtuelle Rechner innerhalb von Minuten neu bereitgestellt werden, bei defekter Hardware des Clients kann der Anwender durch einfachen Austausch des Gerätes sofort an seinem virtuellen Desktop weiterarbeiten.
  3. Mehr Power: Statt auf ständige Hardware- und Software-Updates angewiesen zu sein, kann der Endanwender nun die ihm zugeteilte Rechenleistung des DataCenters nutzen. Je nachdem welche Anwendungen er benötigt, erhält er mehr oder weniger Leistung.
  4. Weniger Konflikte: Aufgrund der zentralen Verwaltung ist die Zahl der Systemabstürze und Betriebssystem-Applikations-Konflikte bei virtuellen Desktops geringer als bei der klassischen Variante.
  5. Überall-Zugriff: Die sichere, standardisierte Arbeitsumgebung ist lokal nicht gebunden. Der Endanwender kann von verschiedensten Standorten und Endgeräten auf seine persönliche Konfiguration zugreifen. Es herrscht permanente Online-Verfügbarkeit.